Graphologie & Handwriting-Assessment

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Tipps für das Erstellen einer Handschriftprobe

Privatkunden > Ihr Auftrag

Sie schreiben einen Text für eine Handschriftanalyse und möchten wissen, was dabei beachtet werden muss?

Die folgenden Tipps habe ich aufgrund von zahlreichen Anfragen zusammengestellt:

1. Nehmen Sie sich genügend Zeit und Ruhe.

2. Vergessen Sie, was in der Schulzeit als „schöne“ Schrift galt – schreiben Sie spontan!

3. Versuchen Sie auf keinen Fall, ihre Schrift zu „beschönigen“ oder zu verstellen.

4. Wählen Sie ein Schreibzeug, das für Sie angenehm ist und das Sie sich gewöhnt sind.

5. Schreiben Sie auf unliniertes Papier und verzichten Sie auf Hilfen für Linien. (Die vorgegebenen Zeilenabstände könnten Ihnen nicht entsprechen).

6. Konzentrieren Sie sich auf den Inhalt des Textes, nicht darauf, dass Sie eine Handschriftprobe verfassen.

7. Schreiben Sie eine Seite im A4-Format. Unterschreiben Sie die Handschriftprobe.

8. Haben Sie verschiedene Schriften (z.B. eine „private“ und eine „offizielle“), so zeigen Sie dies (ev. Notizen beilegen).

9. Teilen Sie Besonderheiten mit: Linkshändigkeit, Nationalität (wenn Sie nicht in der Schweiz schreiben gelernt haben), aussergewöhnliche aktuelle Situation usw.

10. Grundsätzlich sind frei gestaltete Texte aufschlussreicher für die schriftpsychologische Analyse. Schreiben Sie also einen fortlaufenden Text, kein Gedicht usw.

11. Falls Sie ein privates Gutachten erstellen lassen möchten: Wenn Sie Proben aus vergangenen Jahren beilegen, dann kann die Schriftentwicklung verfolgt werden.

© M. Spycher

Zurück zur Startseite


© 1999 - 2010

Aktualisiert 1. August 2010

Startseite | Über mich | Graphologie | HW-Assessments | Informationen | Personalselektion | Privatkunden | Referenzen | Agenda | Publikationen | Veranstaltungen | Kontakt | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü