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Graphologie
In einer Handschrift zeigen sich viele Anlagen und Fähigkeiten, doch kann längst nicht alles über eine Person gesagt werden.
Was die Graphologie kann
Möglich sind im Wesentlichen Angaben über:
Diese Angaben sind nicht vollständig, sie sollen Ihnen lediglich Anhaltspunkte geben.
Wichtig ist, dass sämtliche Befunde niemals gewertet werden, sondern nach bestmöglichem Einsatz der Fähigkeiten geforscht wird.
Was die Graphologie nicht kann
Hingegen ist es nicht möglich, anhand von Schriften Prognosen zu stellen, Krankheiten zu bestimmen oder dergleichen. Auch über eine allfällige kriminelle Disposition können keine zuverlässigen Aussagen gemacht werden.
Voraussetzung: Geeignete Schriftproben
Zudem braucht es genügend Material; anhand einer Unterschrift, einer Postkarte oder einer Telefonnotiz allein können keine seriösen Aussagen gemacht werden. Auch Formulare sind schlecht geeignet. Grundsätzlich benötigen wir eine Seite im Format A4 auf unliniertem Papier (vgl. Unterlagen für Personalselektion bzw. für Privatkunden)
Wissenschaftliche Publikationen finden Sie auf www.grafologie.ch
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Aktualisiert 1. August 2010